der Gemeinderat hat in seiner letzte Sitzung eine Resolution zur Erhaltung des Reha-Standorts Illingen beschlossen und dabei auch den Bischof von Trier in die Pflicht genommen. Der Rat erinnerte daran, dass bei der Schließung der Reha-Klinik Anfang der 1980er Jahre der Bischof mit der Umwandlung der Klinik in eine Anschlussheilbehandlungsklinik und später in eine Rehaklinik eine Standortsicherungsgarantie gegeben hat, die sich auch in den Pachtverträgen bis 2020 niederschlägt.
Heftige Diskussionen gab es über den Viehmarkt. Wir waren es, die den Viehmarkt erfunden haben. Wir haben ihn konzipiert, wir haben ihn (gegen Widerstände) etabliert. Angriffe gegen die Verwaltung gehen deshalb ins Leere und sind unbegründet. Positiv ist immerhin, dass der Viehmarkt für die Zukunft mit einem nunmehr klaren Votum des Gemeinderats gesichert wurde. Das ist ein wichtiger Schritt zur Etablierung dieser familienfreundlichen Großveranstaltung.
Außerdem haben wir in der letzten Sitzung die Stiftung für die Bürger auf den Weg gebracht, auch ein großer Erfolg. Und damit können wir getrost ein paar Tage Pause machen und den Narren das Feld überlassen. Am Fetten Donnerstag versuchen die Wilden Weiber, das Regiment zu übernehmen. Wir werden das Rathaus (hoffentlich) mannhaft verteidigen. Ab Donnerstag ist Party an gesagt: Heimwerkerball, Ukai-Sitzung, Eichert-Sitzung (ausverkauft), Elliot in Wustweiler, Blechblosn in Illingen, Kindermaskenbälle – und am Montag dann als großer Höhepunkt der Illinger Rosenmontagszug in seiner ganzen Pracht.
Am Freitag verkaufen wir auf dem Markt Anstecker für den Rosenmontagszug. Die Einnahmen brauchen wir, damit der Zug sich auch weiter selbst trägt. Bitte unterstützen Sie uns dabei.
Ein dreifaches Alleh hopp wünscht
Ihr Bürgermeister König Armin I.